
Wer kennt sie nicht:
Strichlisten…im privaten auch mal auf Pappe. 😉
Runden zählen.
Punkte festhalten.
Irgendwas im Blick behalten.
Einfach. Schnell. Verständlich.
Genau so haben wir in den letzten Wochen auf dem Shopfloor gearbeitet.
Keine Software.
Keine Kennzahlen-Dashboards.
Nur sichtbar machen, was im Alltag passiert.
Störungen.
Fehlteile.
Rückfragen.
Unterbrechungen.
Am Anfang wirkt es banal.
Ein paar Striche auf Papier.
Doch nach wenigen Tagen verändert sich das Gespräch.
Nicht mehr „gefühlt viel“.
Sondern konkret.
Aus Wahrnehmung werden Zahlen.
Aus Zahlen entstehen Gespräche.
Wo verlieren wir Zeit?
Was wiederholt sich?
Was nervt das Team wirklich?
Plötzlich wird Führung leichter.
Nicht weil alles gelöst ist -> sondern weil Klarheit da ist.
Lean beginnt selten mit großen Projekten.
Effektive Verbesserungen können mit einem simplen Strich beginnen.
Erst sichtbar machen. Dann verbessern.
